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Ein Bericht von Iris Neff, Teilnehmerin des Deutsch-Amerikanischen Praktikantenprogrammes. Iris Neff war drei Monate in New York.

Der gebürtige Libanese Hani Faddoul ist ein Paradebeispiel, dass Integration funktionieren kann: Als Teilnehmer des von Inwent durchgeführten "Parlamentarischen Patenschafts Programms" des Deutschen Bundestages und des amerikanischen Kongresses verbringt er ein Jahr in den USA.
Die Eltern von Hani Fadoul waren seinerzeit dem Bürgerkrieg im Libanon entflohen und nach Deutschland gekommen. Sohn Hani arbeitete sich über die Mittlere Reife und eine Ausbildung zum Bankkaufmann bis zum Fachabitur vor. Im Rahmen eines anspruchsvollen Inwent-Auswahlverfahrens konnte er sich für das Stipendium in den USA qualifizieren.
Als "Minibotschafter" Deutschlands reiste er in die USA und möchte einen dauerhaften Beitrag zu einer besseren Verständigung zwischen Deutschen und Amerikanern leisten. Hierbei setzt er sich sehr hohe Ziele: Bereits nach kurzem Aufenthalt in den USA konnte er ein Treffen mit dem amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama realisieren.
Will Swanson aus Kalifornien verbrachte 2009 ein halbes Jahr als Praktikant in der Redaktion von D+C/E+Z. Seinen Aufenthalt in Deutschland finanzierte das Parlamentarische Patenschafts-Programm von US-Congress und Bundestag.
Denny Klisch und Ines Xenia Nevermann sind zwei von tausenden jungen Deutschen, die jedes Jahr zu einem Praktikum in die USA aufbrechen. Ganz oben auf der Ziel-Wunschliste: New York City.
Erfahrungen eines Teilnehmers
Bericht über Auslandspraktika