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2009 werden die Amerika-Programme von Inwent 60 Jahre alt. Seit Generationen strömen junge Menschen in die USA auf der Suche nach neuen Ideen und Impulsen. Die Vereinigten Staaten gelten noch immer als Ausgangspunkt entscheidender technologischer und wirtschaftlicher Innovationen. Im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ erleben Berufsanfänger und Studierende die Dynamik der Arbeitswelt, agieren in einem internationalen Umfeld und kehren hoch motiviert und mit neuem Selbstbewusstsein nach Hause zurück.
In Anwesenheit der amerikanischen Generalkonsulin Janice Weiner und des langjährigen amerikanischen Korrespondenten Don Jordan eröffnete Inwent-Hauptgeschäftsführer Dr. Sebastian Paust am 25. November 2009 die Fotoausstellung „Yes, we can: 60 Jahre Amerikaprogramme“.
Mit der Gründung der Carl Duisberg Gesellschaft e.V, eine der Vorgängerorganisationen von Inwent, im Jahr 1949 begann der bis heute andauernde Austausch zwischen deutschen und amerikanischen Nachwuchskräften. In seiner Rede betonte Paust die Bedeutung der Programme zur beruflichen Auslandsweiterbildung gerade für die junge Nachkriegsgeneration. Nach ihrer Rückkehr verfügten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Amerika-Programme sowohl über herausragende sprachliche und kulturelle Kenntnisse als auch über ein umfangreiches Kontaktnetz in den USA, das sie für ihren persönlichen Werdegang, aber auch für ihre Arbeitgeber nutzen konnten. Sehr häufig wurde so aus dem USA Training ein erfolgreiches "Business".