E+Z 10/2006



  Editorial

Dr. Hans Dembowski:
Unvermeidbare Kosten




Monitor

Tsunami-Hilfe: Zu viel des Guten

Vertragsanbau: Sinnvoll, aber kein Königsweg

Zuckermarkt: Scheinheiliges Versprechen

Afghanistan: Drogenanbau auf Rekordhöhe

US-Rechnungshof lobt und tadelt MCA

IWF: Mehr Stimmen für Schwellenländer

Wüstenbekämpfung: Im Sande verlaufen

Privatwirtschaft: In Frieden Geld verdienen



Schwerpunkt:
Public Privat Partnerships


Thomas Loster: Großes Potenzial für die Klimapolitik

Stephan Kunz: Bessere Arbeitsbedingungen in Bangladesch

Interview mit Barbara Unmüßig: „Erosion von Staatlichkeit“

Dominikus Collenberg: Zögerlicher Paradigmenwechsel

Jan Martin Witte und Thorsten Benner: Nutzen und Grenzen von UN-Partnerschaften mit dem Privatsektor

Carola Torti: Schneller am Ziel – DHL unterstützt UN in Katastrophenfällen



Tribüne

Peter Molt: Ownership und unrealistische Hoffnunge

Timo Menniken Flusskoordination an Mekong und Nil



InWEnt-Forum

Krisenprävention: Instabilität überwindet Grenzen

PPP: Starthilfe für indische Unternehmerinnen



Medien

Braucht Asien noch Entwicklungshilfe

Entwicklungszusammenarbeit muss effizienter werden

Mehr Hilfe hilft nicht immer

Deutsche Entwicklungshilfe von Hallstein zur Ölkrise



Debatte

Mariam Tutakhel, Heinrich-Böll-Stiftung: „Medienförderung in Afghanistan sollte dem Wiederaufbau dienen“

Kommentar: Israels erste Front

Kommentar: Noch meh fragile Staaten